Miejska Galeria Sztuki w Częstochowie

Renata Jaworska

Miejska Galeria Sztuki w Częstochowie

„D I O N I Z O S“

14 lipca – 25 sierpnia 2017

Renata Jaworska

Renata Jaworska DIONIZOS 2017

 

Renata Jaworska: DIONIZOS Foto©MarcusSchwier

Renata Jaworska

Renata Jaworska, Czestochowa 2017 Foto©MarcusSchwier

Weitere Werke von Renata Jaworska: Hier

Al. Najświętszej Maryi Panny 64,
42-200 Częstochowa, POLSKA
Wystawa zorganizowana została pod partonatem Kulturamt Bodenseekreis, Miejskiej Galerii Sztuki w w Częstochowie, Starostwa Powiatowego w Częstochowie, Starosta Częstochowski: Krzysztof Smela i Prezydenta Miasta Częstochowa Krzysztofa Matyjaszczyka
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Kunstmuseum Singen

Eine Ausstellung des Kunstvereins Singen im Kunstmuseum Singen

Internationaler Museumstag

“Spurensuche 7 + 7 – Singenkunst”

21. Mai – 2. Juli 2017

Renata Jaworska: Singenkunst 2017, Spurensuche 7*7 im Kunstmuseum Singen

Renata Jaworska: Kunstverein Singen im Kunstmuseum Singen

Renata Jaworska stellt aus: Kunstverein Singen im Kunst Museum Singen, Singenkunst, Spurensuche 7+7

Renata Jaworska: Eröffnung im Kunstmuseum Singen

Renata Jaworska stellt aus: Kunstverein Singen im Kunst Museum Singen, Singenkunst, Spurensuche 7+7

Kunstverein Singen im Kunstmuseum Singen

Zur “SingenKunst 2017″ eingeladen sind „die Neuen“:

Barbara Amts, Willi Bücher, Katrin Günther, Renata Jaworska, Giovanni Proietto, Marcus Schwier, Veronique Verdet,

sowie jene 7, die für den Kunstverein Singen bereits Jahresgaben schufen:

Barbara Ehrmann, Harald F. Müller, Miriam Prallt, Stefanie Krüger, Peter Rief, Albert Richard Poriger Simone Kappeler

Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 14-18 Uhr

Samstag+Sonntag: 11-17 Uhr

Feiertag: wie Wochentag

Kunstmuseum Singen

Ekkehardstr. 10

D 78224 Singen (Hohentwiel)

 

Seit vielen Jahren stellt der Kunstverein Singen Positionen zeitgenössischer Kunst aus dem westlichen Bodenseeraum im Rahmen seiner gut eingeführten, alle zwei Jahre stattfindenden Ausstellungsreihe >SingenKunst< der interessierten Öffentlichkeit und seinen Mitgliedern vor. Der aktuelle Untertitel >Spurensuche 7 + 7< verdeutlicht das Bestreben des Vereins, zum Vorstandswechsel den Blick sowohl zurück als auch nach vorn auszurichten. >Spurensuche 7 + 7< zeigt an, dass sieben „Ehemalige“ eingeladen wurden, die exklusiv für den Kunstverein in den letzten Jahren Jahresgaben gestaltet haben. Zugleich sind sieben weitere Künstler eingeladen, deren künstlerische Werke noch nie in Singen vorgestellt wurden. Die Eröffnung der >SingenKunst 2017< bildet die Auftaktveranstaltung zum >Internationalen Museumstag<, der am 21. Mai 2017 in allen Singener Museen ganztags mit einem interessanten Programm begangen wird – auch das ein schönes Zeichen für die bewährte Zusammenarbeit des Kunstvereins mit dem Kunstmuseum Singen und der gesamten Kunstszene in der Region. Die Reihe >SingenKunst< startete 2002; seit 2009 wird sie in einem Format gezeigt, das nun, 2017, fortgesetzt und variiert wird. In der 7. Ausstellung >SingenKunst< zeigen insgesamt 14 Künstler und Künstlerinnen – zwölf aus Deutschland, ergänzt um je eine Vertreterin aus der nahen Schweiz und Vorarlberg – ihre aktuellen, teilweise mehrteiligen oder raumgreifenden Arbeiten. Es ist das Anliegen der >SingenKunst<, der interessierten Öffentlichkeit das künstlerische Potential aus und in der Region „Westlicher Bodenseeraum“ und eine Qualität vor Augen zu führen, die weit über die Region hinausstrahlt. Der Begriff >Region< wird bewusst als offener Vereinbarungsbegriff aufgefasst. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

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„Les cartes et les territoires“ („Mapy i terytoria“)

„Les cartes et les territoires“ („Mapy i terytoria“)

Renata Jaworska, Mapy i terytorium

Renata Jaworska, Galeria 58 Foto©Adam Kowalski

Renata Jaworska pochodzi ze Zwolenia, ale obecnie mieszka i pracuje w Düsseldorfie i w Salem, w XII-wiecznym kompleksie pocysterskim. Codzienny dźwięk klasztornego dzwonu nakłada się, na rutynowe, egzystencjalne czynności. Jednocześnie przypomina dźwięk dzwonu Kościoła Garnizonowego w Radomiu ufundowanego przez jej pradziadka, Jana Skrzypczaka. Łączy tak dwa różne i odległe od siebie miejsca i tak samo określa, ale inne terytoria słyszanego dźwięku dzwono – fonosfery. Nakłania do refleksji nad rodzinną historią, lokalną tradycją, siłą wiary przodków, ale również generuje pytania. Jak reagują na ten dźwięk artyści i wyznawcy innych religii? Czy im on nie przeszkadza? Artystka skupia się nie tylko na swoich emocjach, ale również na problemach wspólnotowych – potrzebie tolerancji, empatii, różnorodności światopoglądowej, bo to buduje wielowymiarowy osad kulturowy, bogactwo cywilizacyjne. Renata Jaworska  uwrażliwia nas, byśmy byli świadomymi uczestnikami lub obserwatorami podobnych, codziennych wydarzeń i procesów budujących wspólnotę lokalną, narodową i ponadnarodową – ludzką.“ Elżbieta Staniszewska

Renata Jaworska

Renata Jaworska, Galeria 58 Radom 2017 Foto©Adam Kowalski

 

Renata Jaworska, Wystawa, Exhibition

Renata Jaworska, Wystawa, Exhibition

Wyborcza

Radio Radom

 

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Immendorff Schülerin übernimmt Meisterklasse

Freie Kunstakademie
Immendorff Schülerin übernimmt Meisterklasse

Renata Jaworska leitet die Meisterklasse der Freien Kunstakademie, da sich Gründerin Sibylle Werkmeister zurückzieht.

Freie Kunstakademie

Renata Jaworska.
Sie ist die neue künstlerische Leiterin der Freien Kunstakademie: Renata Jaworska (36) war Schülerin des bekannten Künstlers Jörg Immendorff und arbeitete bisher als Kunstpädagogin an der Schlossschule Salem. Photo©Schule Schloss Salem

Vor 23 Jahren hat Sibylle Werkmeister die Freie Kunstakademie gegründet, das Projekt engagiert geführt, und weit über die Grenzen Überlingens hinaus bekannt gemacht. Derzeit vollzieht sich ein einschneidender, personeller Wechsel. Werkmeister gibt ihre Lehrtätigkeit auf und richtet ihren Lebensmittelpunkt neu aus.

In den letzten Jahren hatte Werkmeister die Meisterklasse geführt, schwerpunktmäßig Freie Malerei unterrichtet und auch Aktzeichnen. Sie trennt sich aber nicht vollständig von ihrer Akademie, verbleibt noch in der Geschäftsleitung. Struktur und Programm der Einrichtung bleiben unverändert, ebenso das Team an Dozenten und anderen Mitarbeitern. Es kann durchaus als Glücksgriff bezeichnet werden, dass Renata Jaworska nach der langen, schwierigen Suche nach einem Nachfolger zugesagt hat. Derzeit arbeitet sie nicht nur als freischaffende Künstlerin, sondern auch als Kunstpädagogin an der Schlossschule Salem und hat eine beeindruckende, künstlerische Entwicklung aufzuweisen. Die gebürtige Polin, 36 Jahre alt, hat an der Kunstakademie Düsseldorf studiert, war Meisterschülerin von Jörg Immendorff, einem der bekanntesten Künstler Deutschlands. Er prägte nicht nur ihr künstlerisches Werk, seine Persönlichkeit habe sie immer fasziniert. Als Professor unterrichtete er Malerei, Grafik, Plastik aber auch Aktionskunst. Er trat als kritischer Zeitgeist auf, teilweise provokant, ehrlich und direkt in seinen Werken. Das alles ist auch ein wenig Renata Jaworska, die in ihrer etwas spröden Eigenständigkeit deutlich Profil zeigt, was sich als markante Handschrift auch in ihrem künstlerischen Werk wieder findet.

Sie bezeichnet sich als europäische Künstlerin ohne regionale Anbindungen. Ja, der Bodensee sei wirklich wunderschön und sie fügt sofort hinzu, „zum Kotzen schön“, wie es der Maler Otto Dix einmal formulierte, der auf der Höri lebte.

Renata Jaworska hat sowohl in Salem im Schloss eine Bleibe mit Atelier, als auch in Düsseldorf. Sie brauche ab und an die Stadt mit ihrer Hektik, ihren Abbrüchen und Unstimmigkeiten. Zu viel Idylle sei kontraproduktiv. In ihrem künstlerischen Werk setzt sie sich kritisch mit der aktuellen Umwelt auseinander, mit den Menschen im Spannungsfeld politischer Abhängigkeiten.

Ihre großformatigen Gemälde wirken abstrakt, gestisch und strukturbetont, aber auch gegenständliche Elemente tauchen auf, vielschichtig überlagerte Ebenen. Neben den Malereien realisiert sie auch Videoprojekte, Kleinplastiken und ist letztendlich offen für eine breit angelegte Entwicklung. In der Szene ist sie seit Jahren bekannt und geschätzt. An der Kunstakademie hier in Überlingen betreut sie nun die Meisterklasse, derzeit zehn Personen. Es sei ihr wichtig, die Individualität des Einzelnen zu bewahren und zu fördern. Auch die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem eigenen Werk und der Kunst allgemein sei eine zentrale, pädagogische Komponente.

Für die Studenten wird der Dozentenwechsel nicht reibungslos vonstatten gehen. Es sei ein Neuanfang für alle Beteiligten, wie Jaworska betont. Die Räumlichkeiten hier an der Kunstakademie findet sie sehr ansprechend. Erinnerungen an die Ateliers in der Düsseldorfer Akademie werden wach, kreativ, lebendig und auch ein wenig chaotisch, bester Nährboden für zeitgenössische Kunst.

Die Kunstakademie

Die Freie Kunstakademie Überlingen bietet in zwei Studiengängen eine umfassende, künstlerische Ausbildung in Malerei, Grafik und Fotografie. Das dreisemestrige Grundstudium (auch als Teilzeit/Abendstudium möglich) vermittelt Grundwissen im Bereich Malerei, Zeichnung, Kompositionslehre, Kunstgeschichte. Das Hauptstudium dauert insgesamt sieben Semester, dort wird die individuelle, künstlerische Entwicklung bis zur Ausstellungreife vertieft. Das Aktzeichnen kann auch als Einzelkurs belegt werden, ebenso Fotografie. Außerdem wird für die Bewerbung an einer staatlichen Kunsthochschule ein Mappenkurs angeboten, der jeweils zwei Semester dauert. Die Meisterklasse übernimmt künftig Renata Jaworska, Geschäftsführerin bleibt Sibylle Werkmeister. (dl) (Quelle: Südkurier,  ERWIN NIEDERER)

 

 

 

 

 

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THROUGH THE LOOKING-GLASS

THROUGH THE LOOKING-GLASS, kuratiert von Ludwig Seyfarth

The Galerie oqbo presents an exhibition, curated by Ludwig Seyfarth, of works on paper by 12 artists who invent more or less fictional worlds in drawings.
Through the Looking Glass, published in 1871, is the sequel to Lewis Carroll’s famous children’s book, Alice in Wonderland. Alice discovers that the mirror over the fireplace leads into a parallel world. The fictive universes set in contrast to the ‚real‘ world by these artists are parallel worlds – petitions for the power of fiction, without any sign of the drawback that fiction is not reality. Nonetheless, we are not looking at secluded ivory towers, but in different distorted mirrors that do not reproduce the world or parts of it, rather they suggest viewing it in new conglomerations and networks of relationships. (Ludwig Seyfarth)

Renata Jaworska oqbo Berlin 2016

Renata Jaworska oqbo Berlin 2016

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Für die Galerie oqbo von Ludwig Seyfarth kuratiert, zeigt die Ausstellung Papierarbeiten von 12 Künstler*innen, die mit zeichnerischen Mitteln mehr oder weniger fiktive Universen entwerfen.

Through the Looking-Glass, auf deutsch Alice hinter den Spiegeln heißt die 1871 erschienene Fortsetzung von Lewis Carrolls berühmtem Kinderbuch Alice in Wonderland. Alice entdeckt, dass der Spiegel über dem Kamin in eine einer Parallelwelt führt. Auch die fiktiven Universen, welche die Kunst in dieser Ausstellung der ‚realen‘ Welt gegenüberstellt, sind Parallelwelten – Plädoyers für die Kraft der Fiktion, ohne einen Nachteil darin zu sehen, dass die Fiktion nicht die Realität ist. Gleichwohl blicken wir nicht in abgeschlossene Elfenbeintürme, sondern in unterschiedliche Zerrspiegel hinein, welche die Welt beziehungsweise Ausschnitte aus ihr nicht abbilden, sondern Vorschläge machen, sie in neuen Aggregatzuständen und Beziehungsnetzen wahrzunehmen.
So blicken wie in Mikro- und Makrowelten hinein, ohne immer zu wissen, in welche Dimensionen wir hineingeführt werden. Rational Konzipiertes wie Karten und Pläne, Architekturen oder Partituren geht nahtlos ins surreal-Phantastische über, wie auch das Erzählerisch-Figurative sich immer wieder im Netz der Abstraktion verfängt.

Die fiktiven Universen, welche die Kunst der ‚realen‘ Welt hier gegenüberstellt, sind keine Elfenbeintürme, sondern Zerrspiegel. Sie bilden die Welt – beziehungsweise Ausschnitte aus ihr – nicht ab, sondern sind Vorschläge, sie in neuen Aggregatzuständen und Beziehungsnetzen wahrzunehmen.

 

A U S S T E L L U N G

12. Februar 2016 bis 12. März 2016
Eröffnung | Donnerstag | 11. Februar 2016 | 19 Uhr

Dorothee Albrecht, Frauke DannertMélanie Delattre-Vogt, William Engelen, Renata JaworskaLina Kim, Bettina KriegNina Annabelle Märkt, Christian Pilz, Jana Schumacher, Wolfgang Zach, Magdalena Zyszkowska

galerie oqbo | raum für bild wort ton
Renata Jaworska in der Galerie oqbo Berlin 2016

Renata Jaworska in der Galerie oqbo Berlin 2016

Brunnenstr. 63 | 13355 Berlin
oqbophone: 0157 / 75 36 63 52
info@oqbo.de

Öffnungszeiten | Do Fr Sa > 15 – 18 Uhr

 

 

 

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