Kunstmuseum Picasso | Künstlergespräch Renata Jaworska

Pablo Picasso, Guernica

Kunstmuseum Picasso Münster

Künstlergespräch mit  Renata Jaworska

„119-minute circle. The international congress at the Whitechapel Gallery“

23.05.2018 um 17.00 Uhr

Picassoplatz 1

48143 Münster

Renata Jaworska, Kunstmuseum Pablo Picasso Münster

©RenataJaworska: „119-minute circle. The International Congress at the Whitechapel Gallery“

Im Jahr 1939 wurde Picassos berühmtes Antikriegsgemälde “Guernica” in der Whitechapel Gallery in London präsentiert. Der Rahmen war eine antifrankistische Protestkundgebungen begleitende Ausstellung. Die Künstlerin Renata Jaworska veranstaltete dort 2010 eine ortsspezifische Performance, die als Videoinstallation in die Ausstellung „Picasso – Von den Schrecken des Krieges zur Friedenstaube“ eingebunden wird. Renata Jaworska spricht im Rahmen einer Künstlerführung über Ihre künstlerischen Strategien im Umgang mit „Guernica“ und erörtert das kritische Potential  des Jahrhundertgemäldes für Ihr eigenes Schaffen.

Frieden. Von der Antike bis heute

Kunstmuseum Pablo Picasso, Münster: Renata Jaworska

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Frieden. Von der Antike bis heute

Eröffnung der Großausstellung im LWL-Museum Münster | Renata Jaworska, Kunstmuseum Pablo Picasso Münster

Frieden. Von der Antike bis heute

Eine Ausstellung an fünf Orten in Münster:   28. April – 2. September 2018

„Von den Schrecken des Krieges zur Friedenstaube“

Kunstmuseum Pablo Picasso in Münster

mit Pablo Picasso, Dora Maar, Tatjana Doll und Renata Jaworska

In der Großausstellung – einer Ausstellung an fünf Orten – beleuchten das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, das LWL-Museum für Kunst und Kultur, das Archäologiemuseum der Universität Münster, das Bistum Münster sowie das Stadtmuseum Münster das Ringen, die Sehnsucht und die Sicherung von Frieden in seinen vielfältigen und verschiedenen Ausprägungen. Aus kunst- und kulturhistorischer sowie stadtgeschichtlicher und christlicher Perspektive wird das Thema „Frieden“ aufgegriffen und mit hochrangigen Exponaten aus internationalen Sammlungen der Öffentlichkeit präsentiert. Anlass für die spartenübergreifende Ausstellung ist das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren sowie die Schließung des Westfälischen Friedens vor 370 Jahren in Münster und Osnabrück. Zwei Daten, die exemplarisch für Friedensschließung und damit Beendigung von Gewalt und Ungerechtigkeit stehen.

www.ausstellung-frieden.de

 

Renata Jaworska, Kunstmuseum Pablo Picasso Münster

Kunstmuseum Pablo Picasso, Münster: Renata Jaworska

 

Renata Jaworska, Kunstmuseum Pablo Picasso Münster

Kunstmuseum Pablo Picasso, Münster: Renata Jaworska, Dora Maar, Tatjana Doll.

 

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Miejska Galeria Sztuki w Częstochowie

Renata Jaworska

Miejska Galeria Sztuki w Częstochowie

„D I O N I Z O S“

14 lipca – 25 sierpnia 2017

Renata Jaworska

Renata Jaworska DIONIZOS 2017

 

Renata Jaworska: DIONIZOS Foto©MarcusSchwier

Renata Jaworska

Renata Jaworska, Czestochowa 2017 Foto©MarcusSchwier

Weitere Werke von Renata Jaworska: Hier

Al. Najświętszej Maryi Panny 64,
42-200 Częstochowa, POLSKA
Wystawa zorganizowana została pod partonatem Kulturamt Bodenseekreis, Miejskiej Galerii Sztuki w w Częstochowie, Starostwa Powiatowego w Częstochowie, Starosta Częstochowski: Krzysztof Smela i Prezydenta Miasta Częstochowa Krzysztofa Matyjaszczyka
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Kunstmuseum Singen

Eine Ausstellung des Kunstvereins Singen im Kunstmuseum Singen

Internationaler Museumstag

“Spurensuche 7 + 7 – Singenkunst”

21. Mai – 2. Juli 2017

Renata Jaworska: Singenkunst 2017, Spurensuche 7*7 im Kunstmuseum Singen

Renata Jaworska: Kunstverein Singen im Kunstmuseum Singen

Renata Jaworska stellt aus: Kunstverein Singen im Kunst Museum Singen, Singenkunst, Spurensuche 7+7

Renata Jaworska: Eröffnung im Kunstmuseum Singen

Renata Jaworska stellt aus: Kunstverein Singen im Kunst Museum Singen, Singenkunst, Spurensuche 7+7

Kunstverein Singen im Kunstmuseum Singen

Zur “SingenKunst 2017″ eingeladen sind „die Neuen“:

Barbara Amts, Willi Bücher, Katrin Günther, Renata Jaworska, Giovanni Proietto, Marcus Schwier, Veronique Verdet,

sowie jene 7, die für den Kunstverein Singen bereits Jahresgaben schufen:

Barbara Ehrmann, Harald F. Müller, Miriam Prallt, Stefanie Krüger, Peter Rief, Albert Richard Poriger Simone Kappeler

Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag: 14-18 Uhr

Samstag+Sonntag: 11-17 Uhr

Feiertag: wie Wochentag

Kunstmuseum Singen

Ekkehardstr. 10

D 78224 Singen (Hohentwiel)

 

Seit vielen Jahren stellt der Kunstverein Singen Positionen zeitgenössischer Kunst aus dem westlichen Bodenseeraum im Rahmen seiner gut eingeführten, alle zwei Jahre stattfindenden Ausstellungsreihe >SingenKunst< der interessierten Öffentlichkeit und seinen Mitgliedern vor. Der aktuelle Untertitel >Spurensuche 7 + 7< verdeutlicht das Bestreben des Vereins, zum Vorstandswechsel den Blick sowohl zurück als auch nach vorn auszurichten. >Spurensuche 7 + 7< zeigt an, dass sieben „Ehemalige“ eingeladen wurden, die exklusiv für den Kunstverein in den letzten Jahren Jahresgaben gestaltet haben. Zugleich sind sieben weitere Künstler eingeladen, deren künstlerische Werke noch nie in Singen vorgestellt wurden. Die Eröffnung der >SingenKunst 2017< bildet die Auftaktveranstaltung zum >Internationalen Museumstag<, der am 21. Mai 2017 in allen Singener Museen ganztags mit einem interessanten Programm begangen wird – auch das ein schönes Zeichen für die bewährte Zusammenarbeit des Kunstvereins mit dem Kunstmuseum Singen und der gesamten Kunstszene in der Region. Die Reihe >SingenKunst< startete 2002; seit 2009 wird sie in einem Format gezeigt, das nun, 2017, fortgesetzt und variiert wird. In der 7. Ausstellung >SingenKunst< zeigen insgesamt 14 Künstler und Künstlerinnen – zwölf aus Deutschland, ergänzt um je eine Vertreterin aus der nahen Schweiz und Vorarlberg – ihre aktuellen, teilweise mehrteiligen oder raumgreifenden Arbeiten. Es ist das Anliegen der >SingenKunst<, der interessierten Öffentlichkeit das künstlerische Potential aus und in der Region „Westlicher Bodenseeraum“ und eine Qualität vor Augen zu führen, die weit über die Region hinausstrahlt. Der Begriff >Region< wird bewusst als offener Vereinbarungsbegriff aufgefasst. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

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„Les cartes et les territoires“ („Mapy i terytoria“)

„Les cartes et les territoires“ („Mapy i terytoria“)

Renata Jaworska, Mapy i terytorium

Renata Jaworska, Galeria 58 Foto©Adam Kowalski

Renata Jaworska pochodzi ze Zwolenia, ale obecnie mieszka i pracuje w Düsseldorfie i w Salem, w XII-wiecznym kompleksie pocysterskim. Codzienny dźwięk klasztornego dzwonu nakłada się, na rutynowe, egzystencjalne czynności. Jednocześnie przypomina dźwięk dzwonu Kościoła Garnizonowego w Radomiu ufundowanego przez jej pradziadka, Jana Skrzypczaka. Łączy tak dwa różne i odległe od siebie miejsca i tak samo określa, ale inne terytoria słyszanego dźwięku dzwono – fonosfery. Nakłania do refleksji nad rodzinną historią, lokalną tradycją, siłą wiary przodków, ale również generuje pytania. Jak reagują na ten dźwięk artyści i wyznawcy innych religii? Czy im on nie przeszkadza? Artystka skupia się nie tylko na swoich emocjach, ale również na problemach wspólnotowych – potrzebie tolerancji, empatii, różnorodności światopoglądowej, bo to buduje wielowymiarowy osad kulturowy, bogactwo cywilizacyjne. Renata Jaworska  uwrażliwia nas, byśmy byli świadomymi uczestnikami lub obserwatorami podobnych, codziennych wydarzeń i procesów budujących wspólnotę lokalną, narodową i ponadnarodową – ludzką.“ Elżbieta Staniszewska

Renata Jaworska

Renata Jaworska, Galeria 58 Radom 2017 Foto©Adam Kowalski

 

Renata Jaworska, Wystawa, Exhibition

Renata Jaworska, Wystawa, Exhibition

Wyborcza

Radio Radom

 

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